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Hallertau
- Radeln und Hopfen (Sonntag, 7. August 2005)
Pünktlich
um 09.00 Uhr früh hatten sich 15 Radler bei nur
leicht
bewölktem Himmel am Bahnhof in Freising eingefunden, um sich
während einer Radltour durch die Hallertau auf die Spuren des
"Grünen Goldes" zu begeben.
Wir
nahmen zunächst den gut ausgebauten Radweg entlang der
Straße
nach Wippenhausen unter die Pneus und ließen es dann in
voller
Fahrt hinunterrauschen ins sonnige Ampertal. Kurz darauf, in
Nörting,
verließen wir das Tal wieder und radelten auf ruhiger Strasse
und immer sanft ansteigend nordwärts in Richtung
Schweitenkirchen. Kurz vor dem Eurorastpark an der A 9 bogen wir nach
Westen ab. Inzwischen hatten wir schon gute 20 km
zurückgelegt:
eine kurze Pause war also fällig, die wir uns auf der
Anhöhe
beim kleinen Weiler Winden gönnten. Dann rollten wir hinunter
ins Ilmtal und weiter nach Pfaffenhofen. In einem kleinen
Café
nahe dem Marienplatz gönnten wir uns eine kleine Pause.

Marienplatz Pfaffenhofen
Auf
stillen Wegen surrten unsere Räder weiter nordwärts,
immer
dem Flüsschen Ilm entlang. Eine kurze Bergwertung brachte uns
von Rohrbach aus über die Wallfahrtskirche in Lohwinden mitten
in die Hopfengärten. Wir hielten inmitten grüner
Reben,
die, gleich einer grünen Wand, links und rechts der kleinen
Straße bis in eine Höhe von sieben Metern empor
rankten.

Eine der Mitradlerinnen in der
Gruppe entstammte einem
Hopfenpflanzerbetrieb und erklärte uns, wie der Hopfen, das
"Grüne Gold der Hallertau", von der Pflanzung bis hin
zur Ernte gehegt und gepflegt werden muss, um eine optimale
Qualität
für den Bierbrauer sicherzustellen.

Die
Gruppe hatte anschließend noch ausgiebig Gelegenheit, ihre
diesbezüglichen Kenntnisse im neu eröffneten
Hopfenmuseum
im Markt Wolnzach zu vertiefen www.hopfenmuseum.de.
Zu einem
Marktflecken mitten im weltgrößten Hopfenanbaugebiet
gehört natürlich auch ein Bräu: den
wählten wir
als Station für die Mittagsrast www.buergerbraeu-wolnzach.de,
bevor es ostwärts aus dem Ort hinaus in Richtung Au i. d.
Hallertau weiterging. Die Straße aus Jebertshausen hinaus
stellte sich uns mit bis zu 12 % Steigung in den Weg - nicht grade
einfach mit Bürgerbräu - "gestählten"
Waderln! Doch schließlich hatten es alle geschafft und von
der
Anhöhe bot sich ein herrlicher Rundblick über die
mittlere
Holledau.

Die Belohnung für die
Anstrengung: eine sanfte
Bergabfahrt durch ein liebliches grünes Tal, bestanden mit
Hopfengärten und kleinen Gehöften, bis hinunter nach
Au.
Dort meldete sich dann der "kleine Hunger zwischendurch"
und so liefen wir gleich das wirklich empfehlenswerte Café
in
der Ortsmitte an (www.cafe-zintl.de).
Den ebenfalls verlockenden
Biergarten des Schloßbräu in
Au mussten wir dann jedoch leider links liegen lassen ..... denn wir
wollten ja wieder zurück nach Freising !
So
strampelten wir brav den Steilanstieg hinter Sillertshausen hinauf,
durchquerten Attenkirchen und ließen es dann auf der
ehemaligen
Trasse der Holledauer Bockerlbahn www.bockerl.de wieder
gemütlich
bergab rollen. In Zolling erreichten wir dann wieder sehr vertrautes
Gelände. Eine letzte Bergwertung - der Haindlfinger Berg! -
verlangte den Teilnehmern nochmals einige Kondition ab und gegen halb
sieben abends liefen wir zwar müde, aber bereichert von vielen
neuen Eindrücken, wieder in Freising ein.
Zu einem
Marktflecken mitten im weltgrößten Hopfenanbaugebiet
gehört natürlich auch ein Bräu: den
wählten wir
als Station für die Mittagsrast www.buergerbraeu-wolnzach.de,
bevor es ostwärts aus dem Ort hinaus in Richtung Au i. d.
Hallertau weiterging. Die Straße aus Jebertshausen hinaus
stellte sich uns mit bis zu 12 % Steigung in den Weg - nicht grade
einfach mit Bürgerbräu - "gestählten"
Waderln! Doch schließlich hatten es alle geschafft und von
der
Anhöhe bot sich ein herrlicher Rundblick über die
mittlere
Holledau. Die Belohnung für die Anstrengung: eine sanfte
Bergabfahrt durch ein liebliches grünes Tal, bestanden mit
Hopfengärten und kleinen Gehöften, bis hinunter nach
Au.
Dort meldete sich dann der "kleine Hunger zwischendurch"
und so liefen wir gleich das wirklich empfehlenswerte Café
in
der Ortsmitte an (www.cafe-zintl.de).
Den ebenfalls verlockenden
Biergarten des Schloßbräu in
Au mussten wir dann jedoch leider links liegen lassen ..... denn wir
wollten ja wieder zurück nach Freising !
So
strampelten wir brav den Steilanstieg hinter Sillertshausen hinauf,
durchquerten Attenkirchen und ließen es dann auf der
ehemaligen
Trasse der Holledauer Bockerlbahn wieder
gemütlich
bergab rollen. In Zolling erreichten wir dann wieder sehr vertrautes
Gelände. Eine letzte Bergwertung - der Haindlfinger Berg! -
verlangte den Teilnehmern nochmals einige Kondition ab und gegen halb
sieben abends liefen wir zwar müde, aber bereichert von vielen
neuen Eindrücken, wieder in Freising ein.
Tourenbeschreibung/Tourenleitung:
Rolf Schödel - Fotos: Hans Moll
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